M.D.S -Selbstverteidigung
„Wir haben etwas gegen Gewalt.“
🔷 Für wen ist das Training gedacht?
Das M.D.S.-Selbstverteidigungstraining richtet sich an Personen
ohne Vorerfahrung im Kampfsport und ist besonders geeignet für:
- Jugendliche und Erwachsene in belastenden
Alltagssituationen
- Personen mit Unsicherheiten im öffentlichen Raum
- Schüler*innen und Auszubildende
- Menschen mit Erfahrungen von Bedrohung, Belästigung oder
Konflikten
- Personen, die ihre Selbstsicherheit stärken möchten
🔷 Typische Alltagssituationen
Das Training setzt an realistischen Szenarien an, z. B.:
- Belästigung oder Bedrohung im öffentlichen Raum
- unangenehme oder aggressive Situationen im sozialen Umfeld
- Unsicherheitsgefühle nach Konflikterfahrungen
- verbale oder körperliche Übergriffe
- Konflikte in Schule, Ausbildung oder am Arbeitsplatz
- der Umgang mit eigener Unsicherheit oder aggressiven
Impulsen
Ziel ist es, Menschen zu befähigen, in Konflikt- und
Gefahrensituationen:
- handlungsfähig zu bleiben
- Gefahren frühzeitig zu erkennen
- angemessen zu reagieren
- Deeskalation gezielt einzusetzen
- Selbstvertrauen und innere Sicherheit zu stärken
- körperliche und verbale Grenzen klar zu setzen
Im Vordergrund steht dabei immer die Vermeidung von
Eskalation.
Das Training kombiniert praktische und pädagogische Elemente:
- Körpersprache und sicheres Auftreten
- Grundlagen der Selbstverteidigung (Schlag-, Tritt- und
Befreiungstechniken)
- Verhalten in Konflikt- und Gefahrensituationen
- Einsatz von Alltagsgegenständen zur Selbstverteidigung
(situativ und rechtlich erklärt)
- Wahrnehmungs- und Reaktionsübungen
- Rollenspiele aus realen Alltagssituationen
- Entstehung von Konflikten und Eskalationsdynamiken
- Deeskalationsstrategien im Alltag
- richtiges Verhalten in Bedrohungssituationen
- Entscheidungskompetenz: wann reagieren, wann Hilfe holen,
wann deeskalieren
- Stärkung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten
Das Training ist praxisnah aufgebaut und beinhaltet:
- realistische Rollenspiele
- praktische Übungen
- Reflexionsphasen
- Gruppentraining und Einzelübungen
- situationsorientiertes Lernen
Das M.D.S.-Selbstverteidigungstraining verfolgt einen
ganzheitlichen Ansatz:
- Stärkung von Selbstsicherheit und Selbstkontrolle
- Verbesserung sozialer Kompetenzen
- Entwicklung von Konfliktfähigkeit
- Förderung von Deeskalationsverhalten
- sichere Anwendung erlernter Strategien im Alltag
Der Fokus liegt nicht auf Eskalation, sondern auf
Kontrolle, Prävention und Selbstschutz.
Selbstverteidigung beginnt nicht mit dem Kampf – sondern
mit dem richtigen Verhalten davor.
Gerne erstelle ich ein individuelles Angebot für
Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen.